Sie haben die Arche erlebt… Hier berichten sie, wie es ihnen ergangen ist. 

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Der Zauber der Arche

Blandine war als Freiwillige in der Arche in Anjou. Sie erzählt uns von dem einfachen und schlichten Leben in der Wohngemeinschaft.

Die Arche verändert die Sicht auf die Dinge

Nach den Erfahrungen, die Elisabeth in der Arche gemacht hat, sieht sie keine behinderten Menschen mehr. Sie sieht nur noch Menschen, die spontan sind und gerne ihre Gefühle zeigen.

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Die Früchte der Erfahrung

Drei Jahre nach seinem neunmonatigen Aufenthalt in der Arche hat Arnaud sein Medizinstudium wieder aufgenommen. Er erzählt von den Früchten seiner Arbeit in der Arche, den Begegnungen, den Freuden und Leiden, die er damals erlebte.

Gemeinsam im Alltag unterwegs

Freiwilliger in der Arche sein bedeutet „ganz einfach“ den Alltag mit den behinderten Mitbewohnern zu teilen. Clémence und Mirka erinnern sich ebenso an die alltäglichen Aufgaben (die Bewohner wecken, abspülen, einkaufen gehen) wie an Momente der Vertrautheit und an Gespräche mit den Behinderten.

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Rodrigo aus Taizé berichtet von seiner Zeit in der Arche

Nach 3 Jahren in Taizé hat Rodrigo im Rahmen seiner Ausbildung ein Jahr in einer Wohngemeinschaft der Arche Trois Fontaines verbracht. Eine Zwischenbilanz nach der Halbzeit.

Eine wertvolle Erfahrung, die auch in Zukunft noch nützlich sein wird

Eine wertvolle und interessante Erfahrung, die geprägt ist von intensiven Begegnungen. Eine Erfahrung, die Kraft gibt und das Leben bereichert. Lesen Sie, was uns Justus, Marie-Philip, Felician, Aymeric und Rocio de Liz zu sagen haben.

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Sich selbst und die Anderen besser kennenlernen

Violaine hat im Rahmen ihres Studiums einen Monat in einer Wohngemeinschaft der Arche verbracht. Am Ende ihres Praktikums lässt sie ihre Erlebnisse Revue passieren.

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Mit und für die Arche zu einem außer-gewöhnlichen Weltjugendtag

Louis und Mélanie waren wie mehr als 900 andere Assistenten und Behinderte Teilnehmer des Weltjugendtages hors-normes (wörtl. außer der Norm) und beschreiben die schlichte und schöne Atmosphäre des Camps.




Erfahrungsberichte von Menschen mit einer Behinderung

„L'épreuve des mots“ – Die richtigen Worte finden ist eine echte Prüfung

Mit dem Film „L’épreuve des mots“ möchte die Arche die Stimme von Männern und Frauen mit einer Behinderung hörbar machen. Es sind Stimmen, denen man selten Gehört schenkt. Diese Menschen sprechen über die großen gesellschaftlichen Themen: Politik, Geld, Tod, Religion, Freundschaft. Und sie erkunden für uns die ganze Bandbreite der Gefühle. Ausschnitte aus dem Film finden Sie unten und die Dialoge zum Nachlesen  ☛ hier.

Verliebt sein, glücklich sein, cool sein.

Und wenn Behinderung eine Chance wäre?

Wie man Behinderung auch sehen kann.

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Plus de vidéos de la série "A fleur de mots"

#AsIAm – Eine Serie von Kurzfilmen der Arche International

Menschen mit einer geistigen Behinderung leben im Schatten eines immerwährenden und in allen Kulturen präsenten Gedankens: Dass sie nicht gewollt sind. Das ist eine der großen Ungerechtigkeiten unserer Welt. Eine, die wir verändern können. Die Kurzfilmreihe „Ich bin wie ich bin“ der Arche International ist eine Einladung, die Welt anders zu denken und sich daran zu freuen, dass Sie sind wie Sie sind.

#JeSuisCommeJeSuis – Pas de lions à Paris (Épisode 2, Kenya)

Den Horizont erweitern lassen und neue Denkanstöße bekommen

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Sich vom Anderen verändern lassen

Der Andere ist vielleicht ganz anders als ich, hat eine andere Kultur, Religion, soziale Herkunft, andere Fähigkeiten und Einschränkungen. Mit der Zeit wird aber klar, dass er eigentlich so ist wie ich. Er hat ein Herz wie ich, er will lieben und geliebt werden; er musste leiden wie ich.

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Vom Geschäftsführer zum Leiter einer Archegemeinschaft

Etienne Hériard wagte die berufliche Veränderung: er nahm in Kauf, nur noch halb so viel zu verdienen, um mit seinem Glauben in Einklang zu sein.

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„Ich lad dich zu dir ein!“

Ein geistig Behinderter ruft einem Freund zu, der gerade vorbeiläuft: „Morgen lade ich dich zu dir ein!“. Dieser amüsante Ausspruch sagt etwas aus über die innere Reise zu der uns kranke oder behinderte Menschen einladen. Die Beziehung mit einem zerbrechlichen Menschen führt uns oft auf eine geheimnisvolle Weise zu der Begegnung mit uns selbst.

Philippe de Lachapelle, Direkter der Organisation OCH (Christliche Organisation, die mit behinderten Menschen arbeitet)

Plusieurs manières de s'engager à L'Arche

Se rapprocher d'une communauté

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Une manière de nouer un lien avec les personnes est de vous rapprocher de la communauté la plus proche de chez vous : participer aux événements proposés, passer du temps régulièrement comme ami, s'engager comme bénévole...

Faire une mission de service civique

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Le volontaire de service civique vit avec des personnes avec un handicap mental. Il les accompagne dans la vie de tous les jours au foyer, dans les activités proposées. Il s'engage pour une mission d'environ 1 an. Une expérience fondatrice !

Faire un stage hors-normes

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A L'Arche, on apprend ce qu'on n'apprend pas à l'école, on sort de son milieu social, culturel, intellectuel... Certains le découvrent à travers un stage hors-norme.

Participer à un évènement

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Les communautés de L'Arche organisent régulièrement des évènements ouverts aux jeunes de tous horizons : JMJ hors normes, événements sportifs, week-ends de rencontre, retraites spirituelles... Découvrez le calendrier.